Lernpartnerschaften


Lernpartnerschaften regt das IVTM in der Regel in längeren Lernprogrammen an. Sie werden nach Einzelseminaren durchgeführt, wenn in einem Unternehmen entsprechende Vereinbarungen bestehen.

Lernpartnerschaften werden ohne Hierarchiegefälle z.B. zwischen zwei Führungskräften oder zwei Mitarbeitern gebildet. In Ausnahmefällen kann an Stelle des Partnermodells eine Lern-Kleingruppe gebildet werden.

Ziel der Lernpartnerschaft ist:


Hilfestellung für ein effektives Selbstmanagement geben
im kollegialen Austausch eigene Stärken und Schwächen herausfinden
unterstützen, Ziele klar und präzise zu fassen, zu strukturieren und Prioritäten zu setzen
das unterschiedliche Wissen und die unterschiedlichen beruflichen Erfahrungen der Lernpartner in den Lernprozess einbeziehen und nutzbar machen
den Blick über den „Tellerrand“ ermöglichen


Die Ausgestaltung und Organisation der Lernpartnerschaft unterliegt keinen festen Regeln, sie wird im wesentlichen durch die Partner definiert, d.h. Ziele, Intensitäten, Lernverstärker oder Sanktionen bestimmen und vereinbaren die Lernpartner selbständig. Es hat sich gezeigt, dass Lernpartnerschaften dann erfolgreich sind und eine Langzeitwirkung erzielen, wenn in einer Lerngruppe die „Chemie“ stimmt.

IVTM-Trainer und alle TeilnehmerInnen bilden eine Kontrollinstanz für die Lernpartnerschaft.


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